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Maria Weiland Gedichte

Maria Weiland (Liebesgedichte)
Sonnenzeit


Gedanken schweifen
zu dir in Sonnenzeit
dein Körpersee
gleichmäßig Schnee
Geborgenheit und Ewigkeit
kann nichts mehr sehn, begreifen

Maria Weiland (Gedichte über Reiter und Pferde)
Der Reiter


Hinten rutscht der Reiter manchmal runter
Vorn hebt er seinen Kopf ganz munter
Reiten ist wohl gar nicht schwer
Der Boden naht - Ach, bitte sehr!

Der Sattel ist des Reiters Glück
Und Boden naht, das ist verrückt. Doch in der Mitte, gar nicht schwer,
Findest Du den Rhythmus und willst mehr.

Erst durch den Trab lernst Du Dich kennen
das Pferd, es will noch schneller rennen.
Es rüttelt, schüttelt, wunderbar
Schwingt durch den Körper und das Haar.

So lebt der Mensch wohl mit dem Pferd und
Macht das Leben für Dich rund.

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