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Gedichte

Frühlingsgedichte - Sommergedichte - Herbstgedichte - Weihnachtsgedichte

Seit ca. 300 Jahren wird das Wort "Gedicht" für poetische Texte benutzt. Die Unterscheidung zwischen lyrischen Texten und epischen / dramatischen Texten bezieht sich vor allem auf die Dichte der Sprache und ihre Kürze. Oft sind Gedichte in einer strengeren sprachlichen Form abgefasst. Reime, rhetorische Figuren und Metaphern bilden häufig den Rahmen für Gedichte. Wichtigstes Merkmal für die Unterscheidung von der Prodsa ist die äußere Gestalt des Gedichts. Hierzu zählt der Vers, das Versmaß und die Strophen.

Frühlingsgedichte - Sommergedichte - Herbstgedichte - Weihnachtsgedichte

Wichtiges über Gedichte

Gedichte erscheinen in vielen sprachlichen Formen. Dazu gehören Strophenformen, Versfuß (Anapäst, Daktylus, Jambus, Trochäus ...), das Versmaß (Alexandriner, Blankvers, Hexameter ...), und entsprechende Gedichtformen wie die Ballade, Elegie, Epigramm, Haiku, das Lied, die Ode, das Sonett und so weiter. Auch Elemente der sprachlichen Collage und Montage wie Anagramm, Palindrom, Bildreihengedicht und Rollengedicht können in ein Gedicht einfließen. Gedichte sind facettenreich und immer wieder überraschend in Erscheinungsform und Wirkung.

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