Liebesgedichte -
Übersicht
Am Sonnabend Abend Novalis
An die Cynthia
Martin Opitz
An die Geliebte
Eduard Mörike
An eine, die
vorüberging
Charles Baudelaire
Auch nachts rührst du
mich an
Levrai
Aus meinen Tränen sprießen
Heinrich Heine
Bei dir ist es traut
Rainer Maria
Rilke
Das Mädchen aus der Fremde
Friedrich von Schiller
Deine Rosen an der Brust
Christian Morgenstern
Diese Rose von
Küssen schwer
Christian Morgenstern
Du ein Kelch
Clara Roselli
Es ist Nacht
Christian Morgenstern
Für Dich mal' ich den Regenbogen Christian Parisius
Liebhaber
Johann Wolfgang von Goethe
Nachts
Theodor Storm
Sag
ichs euch, geliebte Bäume
Johann Wolfgang von Goethe
Sehnsucht nach Liebe
Franz Grillparzer
Seliger Tod
Ludwig Uhland
Sieh mich doch an
Clara Roselli
So
sehr in Dich verliebt
Clara Roselli
Sternentraum
Clara Roselli
Vergiss nicht, dass ich Dich
liebe Christian Parisius
Wär' ich der Wind
Clara Roselli
Wie die Stunden rennen Achim von Armin
Wir fuhren allein Heinrich Heine
Zu viel
Eduard Mörike
Clara Roselli
(Liebesgedichte)
So sehr in
Dich verliebt
Den Tag und die ganze
Nacht
Muss ich nur an Dich
denken
Möchte jeden Gedanken
Nur auf Dich lenken
Kann ja nicht mehr
Als nur mich schenken
Das Glück, dass es dich
gibt
So sehr in Dich, in Dich
verliebt.

Christian Parisius
(Liebesgedichte)
Für Dich mal' ich den Regenbogen
Für Dich mal' ich den
Regenbogen
Dieser Nacht
zwischen den Sternen
für die
Liebe gemacht
die leuchtet und strahlt
wie Glück aus Deinen
Augen lacht

Clara Roselli
(Liebesgedichte) (schöne
Liebesgedichte)
Sternentraum
Manchmal träumst Du dir die
Sterne
fühlst dann schon
das Blinken bis ins Herz
fasst du zu
bleibt nur der Schmerz
und in der Ferne
noch ein kleiner Ton
und einfach
Du

Christian Morgenstern
(Liebesgedichte)
Es ist Nacht
Es ist
Nacht,
und mein Herz kommt zu dir,
hält's nicht aus,
hält's nicht aus mehr bei mir.
Legt sich dir auf die Brust,
wie ein Stein,
sinkt hinein,
zu deinem hinein.
Dort erst,
levrai.de
dort erst kommt es zur Ruh,
liegt am Grund
seines ewigen Du.

Johann Wolfgang von Goethe
(heimliche
Liebe)
Sag ichs euch, geliebte Bäume
Sag ichs euch, geliebte Bäume?
Die ich ahndevoll gepflanzt,
Als die wunderbarsten Träume
Morgenrötlich mich umtanzt.
Ach, ihr wisst es, wie ich liebe,
Die so schön mich wiederliebt,
Die den reinsten meiner Triebe
Mir noch reiner wiedergibt.
Wachset wie aus meinem Herzen,
Treibet in die Luft hinein,
Denn ich grub viel Freud und Schmerzen
Unter eure Wurzeln ein.
Bringet Schatten, traget Früchte,
Neue Freude jeden Tag;
Nur dass ich sie dichte, dichte,
Dicht bei ihr genießen mag.

Clara Roselli
(erste Liebe
Gedichte,
Liebesgedichte)
Sieh mich doch an
Sieh
mich doch an
Schau nicht weg
Geh
nicht an mir vorbei
Hat
keinen Zweck
Komm
her zu mir
Bleib
bei mir stehen
Nur
ein Mal die Augen sehen
Nur ein Mal zu spürn
Wie's wär
Nicht zu schwer
Dreh dich noch mal um
Will noch mehr

Ludwig Uhland (Kurze
Liebesgedichte,
Liebe)
Seliger Tod
Gestorben war ich
Vor
Liebeswonne:
Begraben lag ich
In ihren Armen;
Erwecket ward ich
Von ihren Küssen;
Den Himmel sah ich
In ihren Augen.

Gärten und Liebe - Traumgärten - Gärten zum Träumen...
Clara Roselli
(erste Liebe
Gedicht
Liebesgedichte)
Wär ich der Wind
Wär' ich der
Wind
Der sanft dich umspielt
Wär' ich die Sonne
Die Wacht bei Dir hielt
Und wär' ich der
Mond
Der nachts bei Dir wohnt
Dann wär' ich so glücklich
befreit wie ein Kind

Eduard Mörike (Gedichte
für Verliebte)
(Liebesgedichte)
Zu viel
Der
Himmel glänzt vom reinsten
Frühlingslichte,
Ihm schwillt der Hügel sehnsuchtsvoll entgegen,
Die starre Welt zerfließt in Liebessegen,
Und schmiegt sich rund zum zärtlichsten Gedichte.
Am Dorfeshang, dort bei der
luftgen Fichte,
Ist meiner Liebsten kleines Haus gelegen –
O Herz, was hilft dein Wiegen und dein Wägen,
Dass all der Wonnestreit in dir sich schlichte!
Du,
Liebe, hilf den
süßen Zauber lösen,
Womit Natur in meinem Innern wühlet!
Und du, oh Frühling, hilf die Liebe beugen!
Lisch aus, o Tag!
Lass mich in Nacht genesen!
Indes ihr sanften Sterne göttlich kühlet,
Will ich zum Abgrund der Betrachtung steigen.

Christian Parisius
(Kurze
Liebesgedichte)
Vergiss nicht, dass ich Dich
liebe
Vergiss nicht, dass ich Dich
liebe
Wenn diese Rosen auch
trocknen.
Die eine fürs Lieben.
Die Zweite die Last,
Weil du mich
Genommen hast.
Und die Dritte
Die zur Dir spricht:
Meine
Liebe, Du,
vergiss mich nicht!

Achim von Armin
(Liebesgedichte)
Wie die Stunden rennen
Wie die Stunden rennen
Mir an ihrer Seite
levrai.de
Auf der Zunge brennen
Lieb und Heimlichkeit;
Soll ich ihr bekennen,
Was im Herzen brennt?
Und wie soll ich nennen,
Was sie noch nicht kennt?
...

Charles Baudelaire
(Liebesgedichte)
An eine, die
vorüberging
Der Straßenlärm betäubend zu mir drang.
In großer Trauer, schlank, von Schmerz gestrafft,
Schritt eine Frau vorbei, die mit der Hand gerafft
Den Saum des Kleides hob, der glockig schwang;
Anmutig, wie gemeißelt war das
Bein.
Und ich, erstarrt, wie außer mich gebracht,
Vom Himmel ihrer Augen, wo ein Sturm erwacht,
Sog Süße, die betört, und Lust, die tötet, ein.
Ein Blitz … dann Nacht! –Du
Schöne, mir verloren,
Durch deren Blick ich jählings neu geboren,
Werd in der Ewigkeit ich dich erst wiedersehn?
Woanders, weit von hier! zu
spät! soll’s nie geschehn?
Dein Ziel ist mir und dir das meine unbekannt,
Dich hätte ich geliebt, und du hast es geahnt!

Levrai (kurze
Liebesgedichte)
Auch nachts rührst du
mich an
Auch nachts rührst du mich an
Aus Dunklem trifft dies Schwingen
lässt mich zittern hinter Gittern
was diesen Bogen führt
levrai.de
in einem zarten Klang
Günstige Kreuzfahrten
mit Gedichten
Liebesgedichte im
Sommerurlaub
in den schönsten Hotels. Urlaub in Hotels am Mittelmeer und der
Atlantikküste. Mittelmeer, Urlaub und schöne Gedichte. Schöne Liebesgedichte
und kurze Liebesgedichte, ursprünglich, neu und aus vielen Jahrhunderten.
Übersicht und Sammlung von Gedichten und schöne Liebesgedichte für den
Urlaub in Hotels am Mittelmeer, Italien und Spanien.

Clara Roselli
(Kurze Gedichte
über die Liebe)
Du bist ein Kelch
Deine
Seele
ein Land von Milch und Honig
ohne Fluss und ohne Meer
doch alles fließt in dir
offen das Land
mit blattgold
beschlagen
nackt
verwundbar

Theodor Storm
(Liebesgedichte)
Nachts
Schon Mitternacht! Mein Kopf ist wüst -
Zu Bett! Ich habe lang gewacht;
Doch ob das Aug sich müde schließt,
levrai.de
Wann kennt das Herz wohl Tag und
Nacht?
Das Herz, das Herz hat nimmer Ruh,
Das fliegt zu dir durch Zeit und Raum,
Im
Traum mein süßes
Leben du,
Im Leben du mein süßer
Traum!

Christian Morgenstern
(schöne
Liebesgedichte)
Diese Rose von heimlichen
Küssen schwer
Diese Rose von heimlichen Küssen schwer:
Sieh, das ist unsre
Liebe.
Unsre Hände reichen sie hin und her,
unsre Lippen bedecken sie mehr und mehr
mit Worten und Küssen sehnsuchtsschwer,
unsre Seelen grüßen sich hin und her -
wie über ein Meer - wie über ein Meer -
Diese Rose vom Duft unsrer Seelen schwer:
sieh, das ist unsre Liebe.

Rainer Maria
Rilke
(kurze
Liebesgedichte)
Bei dir
ist es traut
Bei dir ist es traut:
Zage Uhren schlagen
l
wie aus weiten Tagen.
Komm mir ein
Liebes
sagen-
aber nur nicht zu laut.
Ein Tor geht irgendwo
draußen im Blütentreiben.
Der
Abend horcht an die Scheiben.
Lass und leise bleiben:
Keiner weiß und so.

Martin Opitz (Liebesgedichte)
An die Cynthia
Du gabst mir zwei
Küsse,
ich gab dir wieder zwei.
Jetzt zürnst du mit mir,
und schlägst die Augen nieder
Weil ich nun hör,
l
dass es dir nicht recht sei
geb ich dir deine zwei,
gib du mir meine wieder

Christian Morgenstern
(schöne
Liebesgedichte)
Deine Rosen an der Brust
Deine Rosen an der Brust
sitz ich unter fremden Menschen,
lass sie reden, lass sie lärmen,
jung Geheimnis tief im Herzen.
Wenn ich einstimm in ihr Lachen
ist's das Lachen meiner Liebe;
wenn ich ernst dem Nachbar lausche,
lausch ich selig still nach innen.
Einen ganzen langen
Abend
muss ich fern dir, Liebster, weilen,
küssend heimlich, ohne Ende,
Deine Rosen an der Brust.

Johann Wolfgang von Goethe (Liebesgedichte)
Liebhaber
(Liebesgedichte)
Ich wollt', ich wär' ein
Fisch,
So hurtig und frisch;
Und kämst du zu anglen,
Ich würde nicht manglen.
Ich wollt', ich wär' ein Fisch,
So hurtig und frisch.
Ich wollt', ich wär' ein
Pferd,
Da wär' ich dir wert.
O wär' ich ein Wagen,
Bequem dich zu tragen.
Ich wollt', ich wär' ein Pferd,
Da wär' ich dir wert.
Ich wollt', ich wäre Gold,
Dir immer im Sold;
Und tätst du was kaufen,
Käm' ich wieder gelaufen.
Ich wollt', ich wäre Gold,
Dir immer im Sold.
Ich wollt', ich wär'
treu,
Mein Liebchen stets neu;
Ich wollt' mich verheißen,
Wollt' nimmer verreisen.
Ich wollt', ich wär' treu,
Mein Liebchen stets neu.
Ich wollt', ich wär' alt
Und runzlig und kalt;
Tätst du mir's versagen,
Da könnt' mich's nicht plagen.
Ich wollt', ich wär alt
Und runzlig und kalt.
Wär' ich Affe sogleich,
Voll neckender Streich';
Hätt' was dich verdrossen,
So macht' ich dir Possen.
Wär' ich Affe sogleich,
Voll neckender Streich'.
Wär' ich gut wie ein
Schaf,
Wie der Löwe so brav;
Hätt' Augen wie's Lüchschen,
Und Listen wie's Füchschen.
Wär' ich gut wie ein Schaf,
Wie der Löwe so brav.
Was alles ich wär',
Das gönnt' ich dir sehr;
Mit fürstlichen Gaben,
Du solltest mich haben.
Was alles ich wär',
Das gönnt ich dir sehr.
Doch bin ich, wie ich bin,
Und nimm mich nur hin!
Willst du bessre besitzen,
So lass dir sie schnitzen.
Ich bin nun, wie ich bin;
So nimm mich nur hin!

Heinrich Heine (Liebesgedichte)
Aus meinen Tränen sprießen
Aus meinen
Tränen sprießen
Viel blühende Blumen hervor,
Und meine Seufzer werden
Ein Nachtigallenchor.
Und wenn du mich lieb hast, Kindchen,
Schenk ich dir die Blumen all,
Und vor deinem Fenster soll klingen
Das Lied der Nachtigall.

Eduard Mörike (Liebeserklärung)
An die Geliebte
Wenn ich, von deinem
Anschaun tief gestillt,
Mich stumm an deinem heilgen Wert vergnüge,
Dann hör ich recht die leisen Atemzüge
Des Engels, welcher sich in dir verhüllt.
Und ein erstaunt, ein
fragend Lächeln quillt
Auf meinem Mund, ob mich kein Traum betrüge,
Dass nun in dir, zu ewiger Genüge,
Mein kühnster Wunsch, mein einzger, sich erfüllt?
Von Tiefe dann zu Tiefen
stürzt mein Sinn,
Ich höre aus der Gottheit nächtger Ferne
Die Quellen des Geschicks melodisch rauschen.
Betäubt kehr ich den Blick
nach oben hin,
Zum Himmel auf – da lächeln alle
Sterne;
Ich knie, ihrem Lichtgesang zu lauschen.

Heinrich Heine
(Liebesgedichte)
Wir fuhren allein
Wir fuhren allein im dunkeln
Postwagen die ganze Nacht;
Wir ruhten einander am Herzen,
Wir haben gescherzt und gelacht.
Doch als es morgens tagte,
Mein Kind, wie staunten wir!
Denn zwischen uns saß Amor,
Der blinde Passagier.

Franz Grillparzer
(Sehnsucht)
(schöne
Liebesgedichte)
Sehnsucht nach Liebe
Alles liebet, alles scherzet
In der fröhlichen Natur;
Alles küsset, alles herzet
Auf den Höhn, in Wald und Flur!
Lässt der holde Lenz sich nieder,
Sanft umschwärmt vom lauen West,
Senkt der Vogel sein Gefieder,
Bauet liebend sich ein Nest.
Und der Löwe flieht das Morden,
Das sonst höchste Lust ihm schafft;
Er verlässt der Brüder Horden,
Huldigt Amors Zauberkraft.
Und dir soll ich mich entziehen,
Die uns menschlich fühlen lehrt?
Liebe! ach, dich soll ich fliehen,
Die der Tiger selbst verehrt?
Ich allein nur soll dich meiden,
Holde Spenderin der Lust?
Ich soll wilde Tiere neiden
Um das Fühlen ihrer Brust?
Nein! dem schönsten aller Triebe
Sei mein fühlend Herz geweiht!
Schenke mir Themirens Liebe,
Amor, Gott der Zärtlichkeit!

Friedrich von Schiller
(Liebesgedichte)
Das Mädchen aus der Fremde
In einem Tal bei armen Hirten
Erschien mit jedem jungen Jahr,
Sobald die ersten Lerchen schwirrten,
Ein Mädchen, schön und wunderbar.
Sie war nicht in dem Tal geboren,
Man wusste nicht, woher sie kam,
Doch schnell war ihre Spur verloren,
Sobald das Mädchen Abschied nahm.
Beseligend war ihre Nähe
Und alle Herzen wurden weit;
Doch eine Würde, eine Höhe
Entfernte die Vertraulichkeit.
Sie brachte Blumen mit und Früchte,
Gereift auf einer andern Flur,
In einem andern Sonnenlichte,
In einer glücklichern Natur,
Und teilte jedem eine Gabe,
Dem Früchte, jenem Blumen aus;
Der Jüngling und der Greis am Stabe,
Ein jeder ging beschenkt nach Haus.
Willkommen waren alle Gäste,
Doch nahte sich ein liebend Paar,
Dem reichte sie der Gaben beste,
Der Blumen allerschönste dar.

Novalis (Sinn
des Lebens - Gedichte)
Am Sonnabend
Abend
Bin ich noch der, der gestern Morgen
Dem Gott des Leichtsinns Hymnen sang
Und über allen Ernst und Sorgen
Der Freude leichte Geißel schwang –
Der, jeder Einladung entgegen,
Das Herz in beiden Händen, flog
Und wie ein junges Blut, verwegen
Auf jedes Abenteuer zog.
Der mit den Kinderschuhen lange
Der Liebe Kartenhaus verließ,
Und wie das Glück, in seinem Gange
An Reiche, wie an Karten, stieß,
Im Kampf der neuen Elemente
Im Geist schon Sieger sang: ça va,
Und schon die Schöpfung im Konvente
Und Gott, als Präsidenten, sah.
Der schlauer noch, als ein Berliner,
In Mädchen Jesuiten spürt,
Und Vater Adams Gattin kühner,
Als wahren Stifter denunziert.
In dessen Stube längst vergessen
Das Bild des Aberglaubens hing
Und der zum Spott nur in die Messen
Von den Elftausend Jungfern ging.
Derselbe kanns nicht sein, der heute
Beklemmt weit auf die Weste knöpft
Und schweigend an der Morgenseite
So emsig Luft von dorther schöpft.
Den vierzehn Jahre so entzücken,
(Bald sind die 7 Wochen voll)
Und der in jeden Augenblicken,
Was anders will, was anders soll.
Ist das der Mann, der Sieben Weisen
Im Umsehn in die Tasche steckt,
Den schon die kürzeste der Reisen
So wundersam im Schlafe weckt.
Und der noch kaum die stolzen
Träume
Der Weisheit lahm fortschleichen sieht,
Als aus dem hoffnungsvollsten Keime
Für ihn ein Rosenstock schon blüht.
O! immer fort der Mann von Gestern,
Was kümmert seine Flucht denn mich –
Die guten Stunden haben Schwestern,
Und Schwestern – die gesellen sich.
Damit sie immer sich erkennen
Und immer froh beisammen sein,
Will ich ein Wort zur Lösung nennen –
Sophie soll die Losung sein.

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